Himmel & Hölle: (M)eine humorvolle Autobiographie
Beschreibung des Buches:
Der überwiegende Teil des Buches erzählt von meiner Kindheit, der Jugend und von meinem Erwachsenwerden in der ehemaligen DDR. Dann kam „die Wende“, ich trennte mich von meinem despotischen Mann, und ich begann ein Leben in Freiheit – ohne Gemeinheiten und Lieblosigkeiten. Leider begegnete ich dann mehreren, sehr verschiedenen Männern, mit denen ich auch kein Glück fand. Und wieder war da nur Traurigkeit und die Sehnsucht nach einer glücklichen Beziehung. Es war wirklich nicht leicht für mich, eine Vergewaltigung, eine sexuelle Nötigung, einen Selbstmordversuch und zum Schluss – eine diagnostizierte Psychose zu überstehen und dabei keinen Schaden zu nehmen. Ich verbrachte einen Monat freiwillig in der Psychiatrie, um mir helfen zu lassen. Am Ende des Buches kannst du einige Erlebnisse mit Engeln finden, dort beschreibe ich auch, wie ich zur Geistheilung kam, wie Gott zu mir sprach und du erfährst etwas über meine Arbeit als Geistheilerin. Das ganze Buch umfasst die Zeit zwischen 1967 und 2010. Es ist eine, leicht esoterisch angehauchte, Autobiographie, das heißt, alles Geschriebene entspricht der Wahrheit. Diese Autobiographie wurde mit einem ironischen Zwinkerauge geschrieben. Es gibt viel zu lachen, aber auch viel, was einem zu Herzen geht.
Seit heute kann man dieses Buch über Amazon und bei vielen anderen Online-Shops für Bücher (Deutschland/Schweiz/Österreich) vorbestellen.
Himmel & Hölle: (M)eine humorvolle Autobiographie
Wer sagt eigentlich: "Autobiographien müssen immer langweilig, trocken und uninteressant sein?" Dieses Buch ist der Beweis, dass es eine glatte Lüge ist, denn es ist selbstironisch, humorvoll, berührend und manchmal auch traurig - genau wie das Leben eben ist.
Leseprobe:
In meiner Kindheit habe ich aktiv gekegelt, und mein Vater war mein Trainer. Ich habe sehr viele Medaillen errungen, unter anderem auch einen Bezirksmeistertitel. Wir waren bei einem Dorffest, und Frank musste dort Fußball spielen. Man konnte auch einen Hammel beim Kegeln gewinnen. Ich kannte so etwas gar nicht, deshalb wollte ich gern zuschauen. Frank sagte noch aus Spaß: „Wehe, du kegelst! Was sollen wir mit dem Hammel?“ Ich schaute zuerst nur zu, und als mir die Regeln klar waren, konnte ich nicht widerstehen. Ich meldete mich an und dann ging es los. Es haben außer mir nur Männer mitgemacht. Und ich fing mit zwei Fehlwürfen an, wie peinlich! Benno, ein Freund meines Mannes, der selbst schon einmal den Hammel gewonnen hatte, erklärte mir dauernd, wie ich mich hinstellen muss, um auch einmal zu treffen. Ich war sehr amüsiert. Ich hatte bisher ja NUR zehn Jahre Kegelerfahrung. Die Typen sagten: „Hey Baby, geh nach Hause! Das ist nur etwas für starke Männer!“ Dann kam meine „Neun“, und ich habe sie vorschreiben lassen. Schließlich kamen noch eine „Sieben“ und eine „Acht“. Das war spitze! Das hatte noch nie jemand geschafft! Die waren ganz klein mit Hut. Abends sind wir dann zum Tanzen gegangen, und ich war der Star des Abends. Die, die vorher gelacht hatten, wollten mir alle einen ausgeben. Und Benno kam an und sagte: „Komm mal her, meine Liebe, ich habe mit dir noch ein Hühnchen zu rupfen“, und lachte dabei. „Du hättest mir ja ruhig sagen können, dass du schon lange kegelst. Und ich breche mir da einen ab, um es dir beizubringen. Du musst dich ja köstlich amüsiert haben!“ Nebenbei gesagt, habe ich das wirklich, aber ich fand es so süß, wie er mir alles erklärt hat. Da konnte ich ihn einfach nicht bremsen. Mein Schwiegervater hat den Hammel dann für 200 Mark verkauft. Meine Ehe wurde immer schlimmer. Frank mischte sich in alles ein, was ihn gar nichts anging: „Willst du nicht mal wieder den Kaktus gießen? Der ist so trocken.“ Ja, das haben Kakteen meistens so an sich, und der hat geblüht wie verrückt. Dann konnte meine Pflege doch nicht so schlecht gewesen sein. Wenn der Kaktus Wasser liebte, wäre er eine Alge geworden! Wir hatten am Haus einen schönen Garten, und er hat die grünen Bohnen rausgemacht. Ich habe sie zum Einkochen abgemacht und vorbereitet. Da hat er gesagt: „Willst du die dicken Bohnen dranlassen? Das ist doch Verschwendung!“ Ich sagte zu ihm, dass die nicht schmecken. Aber nein, Mister SUPERSCHLAU wollte, dass ich die anderen Bohnen auch pflücke. In Ordnung, ich habe IHM einen wunderbaren Bohnensalat gemacht, aus ganz fetten Bohnen. Er hat einen Happen gegessen, und dann hat er mich angelacht. Ich hätte hart bleiben sollen, so dass er zur Strafe ALLES hätte aufessen müssen. Die Bohnen waren dann vom Tisch. ...